Gesunder Schlaf

Anleitung für ein traumhaftes Drittel Deines Lebens

Wo Dein Bett stehen sollte!

Allgemein gilt, dass Dein Bett in Nord-Süd Richtung stehen soll. Es gibt außerdem verschiedene Arten von Bodenstrahlen, die für Deine Gesundheit schädlich sein können. Wasseradern, Kreuzung des erdmagnetischen Netzes, geologische Verwerfungen und Spalten. Auch elektromagnetische Störfelder können Deinen Schlaf empfindlich beeinflussen.

Die elektrischen Wechselfelder stellen in jedem Schlafraum einen vorrangigen Störkomplex dar. Diese Felder entstehen immer dann, wenn ein Kabelstromkreis unter Spannung steht. Also auch wenn kein Verbraucher, wie Licht oder elektrische Geräte, eingeschaltet sind.
Ursache dieses elektrischen Wechselfeldes im Schlafbereich ist ausschließlich die Elektroinstallation des betreffenden Hauses.
Ein weitere Störeinfluß im Bereich der physikalischen Energiefelder sind die magnetischen Wechselfelder. Ein magnetisches Wechselfeld tritt sekundär zum elektrischen immer dann auf, wenn in einem Kabel Strom fließt, bzw. wenn ein elektrisches Gerät eingeschaltet ist. Diese Felder durchdringen nahezu alles ungehindert. Im Haus verursachen Transformatoren in elektrischen Geräten wie z. B. Radiowecker, elektrische Uhren, Fernsehgeräte oder aber Potentialdifferenzen zwischen den verschiedenen Leistungsnetzen eines Hauses Störfelder.

Belastung im Schlafbereich können aber auch von außen, von Hochspannungsleitungen oder elektrifizierten Eisenbahnlinien in das Haus eindringen. Als Grenzen der Belastbarkeit für einen gesunden Menschen am Schlafplatz werden nach Prof.Varga folgende Werte angegeben:

  • 10 V/m (Volt pro Meter) für elektrische Felder
  • 10 nT. für magnetische Felder

Bevor Du also Dein Bett aufstellst, solltest Du Deinen Schlafraum von einem erfahrenen Baubiologen und Rutengänger untersuchen lassen. Einiges verraten Dir auch die Lieblingsplätze Deiner Katze. Sie legt sich mit Vorliebe auf Strahlungsfelder.

Wenn Du aus zwingenden Gründen Dein Bett nicht umstellen kannst und über den Erdstrahlen liegen mußt, dann kannst Du mit ein paar Hausmitteln ihre Reizwirkung dämpfen und sogar ausschalten. Ein echter Teppich sowie eine Matratze aus natürlichem Material hilft mit, Strahlen zu reduzieren. Genauso wie Stroh oder Kupferdraht, die Du unter das Bett legst. Stroh verliert seine Wirkung allerdings sehr schnell und sollte öfter gewechselt werden.

ACHTUNG: Federkernmatratzen verstärken in der Regel die schädlichen Strahlen!

Im technischen Störfeldbereich ist eine baubiologische Elektroinstallation sehr zu empfehlen!

Geomantie:

Anhand der alten Wissenschaften der Geomantie, wußten die Menschen früher bewußt mit den Kräften der Erde umzugehen. Rutengänger und Pendler sind letzte Relikte dieser Tradi-tion. Heute sind durch die Unwissenheit nicht nur viele Menschen der negativen Seite dieser Kräfte ausgesetzt. Durch zivilisatorische Erscheinungen sind wir auch weniger widerstandsfähig.

In welchem Bett fühlst Du Dich wohl?

Matratzen

Die Matratzen sollten Deine nächtliche Transpiration (immerhin 1/4 l) aufnehmen und tagsüber abgeben können; sie soll eine natürliche Wärmeisolation bilden, beständig elastisch und doch so fest sein, daß sie die Körperformen aufnimmt und stützt. Das sie frei ist von elektrostatischen Aufladungen und einen neutralen, angenehmen Geruch hat, sind zwei weitere wichtige Forderungen.

Die Farben

Besonderes Augenmerk solltest Du auch auf die Farben in Deiner Umgebung legen. Sie wirken mit ganz verschiedenen Schwingungen auf Dich ein.

  • Rot: aktiviert Lebens- und Tatkraft.
  • Orange: belebt und symbolisiert Herzenswärme.
  • Gelb: Die Farbe der Sonne, muntert auf und stärkt die Nerven.
  • Grün: wirkt besänftigend und entspannend.
  • Blau: gibt Ruhe, bringt Erholung und tiefen Schlaf.
  • Violett: fördert die Meditation und das Gebet, regt das Unterbewußtsein an und fördert noch stärker als Blau die Schlafbereitschaft.

Die Qual der Wahl

Die Auswahl an Matratzen und Betten ist groß. Wenn Du allerdings die verschiedenen Modelle prüfst, wirst Du schnell feststellen, wie wenige Deine „bett-biologischen“ Ansprüche erfüllen.

  • Schaumstoffmatratzen sind billig. Mehr wollen wir dazu nicht sagen.
  • Wasserbetten sind für gewisse Situationen originell, haben aber keine Durchlüftung (Körperfeuchtigkeit).
  • Federkernmatratzen: Die Durchlüftung ist in der Regel in Ordung. Wegen der elektromagnetischen Verzerrung werden sie von Baubiologen und Rutengängern abgelehnt.
  • Latex-Matratzen aus Naturkautschuk. Das Material ist „bett-biologisch“ akzeptabel. Die Körperfeuchtigkeit staut sich allerdings trotz Luftkammern. Der Geruch ist nicht immer sehr angenehm.
  • Strohkern-Matratzen sind meist aus gepressten Roggenstroh, das, wenn Du gerne sehr hart liegst und keine Bandscheibenprobleme hast, alle Forderungen erfüllt. Bei längerer Benutzung bilden sich Liegemulden und das Stroh zerbröselt etwas, (evtl. Staubildung). Ausgezeichneter Schutz gegen Erdstrahlen.
  • Bio-Matten mit dickem Latexkern werden von einigen Möbelfabriken hergestellt. Aufbau: Zwischen dünnem Baum- und Schafwollvlies liegt ein 10 cm dicker Latexkern. Viele klagen, daß man trotz Luftkammern schwitzt (Schaumgummigefühl).
  • Roßhaar-Matratzen erfüllen sehr viele gute Forderungen, allerdings nur bei sehr guter Qualität der Roßhaare. Preis/Person ca. 1.800,– €.

So will Dein Bett gepflegt sein

Die richtige „Bettpflege“ beginnt beim täglichen Aufbetten. Matratzen und Bettwäsche sollten dabei gut gelüftet und eventuell in die Sonne gelegt werden. So können sie völlig austrocknen und entkeimen. Die UV-Strahlen der Sonne desinfizieren sehr schnell und ohne schädliche Nebenwirkung. Vorsicht mit Mottenkugeln und ähnlichen Präparaten.

Schlummertrunk

Bevor Du zum Schlummertrunk greifst, solltest Du Dir überlegen, was Du sonst tun könntest um ruhig einzuschlafen. Zum Beispiel könntest Du Deinem Magen ein „Spät-Abendessen“ ersparen. Das gleiche gilt für die Psyche. Du erweist Dir keinen guten Dienst, wenn Du im Bett noch aufregende Geschichten liest. Versuch es vor dem Schlafengehen lieber mit einem Gebet, und laß den Tag vor Deinem geistigen Auge vorbeilaufen.
Schlummertrunk:     Du kochst 1 Teelöffel Salbeiblätter mit 1 Tasse Milch auf, seihst den Trunk ab und verrührst ihn mit 2 Teelöffeln Bienenhonig. Das trinkst Du genießerisch schluckweise.

Schlummerbad

Koche eine Kräutermischung aus Melisse, Baldrian, Lavendel und Fichtennadeln oder Hopfen mit 2 l Wasser auf, laß es einige Minuten ziehen und setzt es dem Badewasser zu. Das Badewasser sollte nicht mehr als 38° C haben. Leg Dich ins Wasser, spüre entspannt Deine Atmung. Nach 20 Minuten trocknest Du Dich flüchtig ab und legst Dich sofort ins Bett…..und ab ins Traumreich.

Aufstehen

Auch das richtige Aufstehen will gelernt sein. Am besten machst Du es wie eine Katze: Also räkeln, gähnen, strecken und gemächlich aus dem Bett kriechen.

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