Pro Massivhaus

Der Traum vieler: Ein Massivhaus bauen!

Am Anfang sollten grundlegende Überlegungen und Planungen bei der Umsetzung des oft langgehegten Wunsches stehen: Welchen Ansprüchen soll das Massivhaus genügen? Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung? In welcher Bauart soll das Projekt ausgeführt werden? Welcher Qualität soll die Ausführung sein?

Vieles spricht für ein Massivhaus. Massivhäuser haben eine jahrhundertelange Tradition. Sowohl architektonisch als auch bau- und wärmetechnisch sprechen klare Vorzüge gegenüber vermeintlich billigeren Fertighäusern für einen nachhaltig errichteten Hausbau dieser Konstruktion. Nicht umsonst werden derzeit cirka 80 Prozent der Neubauten in Massivbauweise errichtet. Massivhäuser Preise sind, bedenkt man die Vorzüge sowohl beim Bau als auch bei Nutzung und Erhalt, im Vergleich zu Fertighäusern in Leichtbauweise günstig.

Es gibt viele Gründe, warum man ein Massivhaus bauen sollte:

Ein Unikat

Ein Massivhaus wird im Gegensatz zum Leichtbau in schwerer Bauweise direkt am Ort von Grund auf ausgeführt: alle tragenden Wände bestehen aus Mauerwerk, Kalksandstein, Beton oder Stahlbeton, die Decken sind aus Stahlbeton, Leichtbeton, Porenbeton oder Ziegeln. Nichttragende Innenwände lassen sich massiv und auch im Trockenbau errichten. Die Außenwand wird ein-, zwei- oder dreischalig ausgeführt. Fertigteile, wie Treppen und Balkons, können ergänzend eingefügt werden. Im Gegensatz zu Fertighäusern werden Massivhäuser direkt für das entsprechende Bauland konzipiert. Sowohl die Umgebung, Nachbargrundstücke und Landschaft, als auch die Besonderheiten des Grundstücks sowie nicht zuletzt die Ideen der Bauherren fließen, anders als bei herkömmlichen Fertighäusern, direkt in Planung und Ausführung ein.

Energiehaushalt

Heizen kostet Geld. Heizenergieverluste sind teuer. Massivhäuser mit ihren Beton- oder verputzten Mauerwerkswänden sind ohne spezielle Dichtungsschichten in natürlicher Weise luftdicht und vermeiden somit Kältebrücken. Bei normalen Fertighäusern sind schwer zu erhaltende, isolierende Schichten notwendig; Wärmeverluste stellen hier ein dauerndes Problem dar. Das dickere, solide Mauerwerk eines Massivhauses hat zudem ein hohes wärmespeicherndes Potential. Im Sommer führt diese durch das Volumen der Wände bedingte Wärmespeicherfähigkeit zu einer wesentlich langsameren Überhitzung und im Winter zu einem ebenso späteren Auskühlen der Räume. Dadurch ist ein gesundes, angenehmes Raumklima gegeben.

Schallschutz

Die Vorteile liegen bei der Schalldämmung eindeutig auf Seiten der Massivhäuser. Fertig- und Holzhäuser benötigen extra Einbauten, die speziell geplant werden müssen und somit entsprechend teuer sind.

Kosten für ein Massivhaus

Im Vergleich zu in Leichtbauweise ausgeführten Fertighäusern sind die Kosten eines Massivhauses im Endeffekt deutlich geringer. Die qualitätvolle Ausführung sichert Erhalt und Wert des Massivhauses sowohl für das eigene Wohnen als auch als Wertanlage. Nicht zuletzt: Holz- oder Blockfertighäuser werden von Gebäude- und Wohngebäudeversicherern in der Feuer- und Leitungswasserversicherung mit einem höheren Risiko eingestuft. Die zu zahlenden Versicherungsprämien liegen wesentlich höher als bei in Massivbauweise errichteten Häusern.

Bei vielen Firmen kann man ein Massivhaus schlüsselfertig erwerben, so dass der Bauherr nur einen Vertragspartner für den gesamten Hausbau hat: Planung, Konstruktion und Ausführung liegen, bei enger Zusammenarbeit mit den zukünftigen Hausbesitzern, in einer Hand. Ein schlüsselfertiges Massivhaus entlastet die Bauherren einerseits, andererseits sollte man den Massivhaus Anbieter sorgfältig auswählen. Nicht nur Massivhaus Preise differieren. Anbieter wie Team Massivhaus bieten Qualität und Sicherheit bei gleichzeitiger Berücksichtigung der speziellen Wünsche und Gegebenheiten, so dass auch ein Massivhaus zu einem individuellen Bau werden kann.

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